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Stempel lesen · 6 Min. Lesezeit · Stand 14.09.2026

Punzen erkennen:Was die Stempel auf Ihrem Schmuck bedeuten

Eine Punze ist der eingeschlagene Feingehaltsstempel auf Schmuck, Besteck und Barren. Dreistellige Zahlen wie 333, 585, 750 (Gold) oder 800, 835, 925 (Silber) nennen den Edelmetallanteil in Tausendteilen. Stempel wie Doublé, GP, 90 oder 100 bedeuten dagegen nur eine dünne Auflage. Fehlt der Stempel, prüft Goldhafen mit Säure, Dichte und Sensor.

Punzen erkennen: Was die Stempel auf Ihrem Schmuck bedeuten
Abb. 01 Punzen unter der Lupe, 585er

Was eine Punze ist und warum sie zählt

Eine Punze ist eine kleine Prägung im Metall, meist zwei bis drei Millimeter groß, die der Hersteller oder eine Prüfstelle einschlägt. Sie nennt den Feingehalt, also wie viel reines Gold, Silber oder Platin in der Legierung steckt, in Tausendteilen. 585 heißt: 585 von 1.000 Teilen sind Gold, der Rest sind Beimetalle.

Für den Verkauf ist die Punze der wichtigste Anhaltspunkt, weil sie den Preis je Gramm bestimmt. Ein 750er Ring bringt je Gramm rund 28 Prozent mehr als ein 585er Ring gleichen Gewichts. Deshalb lohnt es sich, den Stempel vor dem Verkauf zu suchen, und zu wissen, welche Stempel keinen Feingehalt, sondern nur eine Beschichtung bezeichnen.

In Deutschland ist die Punzierung freiwillig, aber wer punziert, haftet für die Richtigkeit. Viele ältere Stücke, Auslandsschmuck und Handarbeiten tragen deshalb keinen oder einen fremden Stempel. Das macht sie nicht unecht, die Prüfung entscheidet.

Wo Sie die Punze finden

Bei Ringen sitzt sie an der Innenseite der Schiene. Bei Ketten und Armbändern am Verschluss, an der Öse des Verschlusses oder auf einem kleinen Plättchen am Ende. Bei Ohrringen am Stift oder am Bügel, bei Anhängern an der Öse, bei Broschen auf der Rückseite nahe der Nadel.

Besteck trägt die Punze auf der Rückseite des Stiels, Tafelsilber am Boden oder am Rand. Bei Uhren steht sie im Gehäuseboden oder an der Innenseite des Deckels; bei Münzen und Barren ist der Feingehalt Teil der Prägung.

Nehmen Sie eine Lupe mit zehnfacher Vergrößerung und drehen Sie das Stück im Licht, bis die Prägung Schatten wirft. Abgeriebene Stempel an Ringinnenseiten sind häufig; dann hilft nur noch die Prüfung.

  • Ring Innenseite der Schiene
  • Kette, Armband Verschluss, Öse, Endplättchen
  • Ohrring Stift oder Bügel
  • Anhänger, Brosche Öse oder Rückseite
  • Besteck Rückseite des Stiels
  • Tafelsilber Boden oder Rand
  • Uhr Gehäuseboden oder Deckelinnenseite

Goldpunzen im Überblick

Deutsche Goldpunzen sind Tausendteil-Zahlen. Die Karat-Angabe, die im englischsprachigen Raum üblich ist, lässt sich direkt umrechnen: 24 Karat ist reines Gold, 14 Karat entspricht 585. Die Tabelle zeigt die gängigen Werte, ihre Karatangabe und wo sie typischerweise vorkommen. Ausführlich erklärt das der Ratgeber Karat und Feingehalt.

Goldpunzen im Überblick
PunzeKaratGoldanteilTypisch für
3338 kt33,3 %Ketten, Kinderschmuck, ältere Serien
3759 kt37,5 %Britischer und skandinavischer Schmuck
58514 kt58,5 %Ringe, Armbänder, Ohrringe, Standard in Deutschland
75018 kt75,0 %Hochwertiger Schmuck, Trauringe, Uhrengehäuse
90021,6 kt90,0 %Münzgold: Vreneli, 20 Mark
91622 kt91,7 %Krügerrand, Sovereign
99924 kt99,9 %Barren, Maple Leaf, Feingoldschmuck

Silberpunzen im Überblick

Bei Silber sind 800, 835 und 925 die häufigsten Werte. Deutsches Silber trägt seit 1888 zusätzlich das Zeichen Halbmond und Krone. „Sterling“ oder „S925“ bedeutet 925er Silber. Vorsicht bei zweistelligen Zahlen auf Besteck: 90, 100 oder 150 sind Auflagezahlen für versilbertes Besteck, keine Feingehalte. Mehr dazu unter versilbertes Besteck.

Silberpunzen im Überblick
StempelBedeutungAnkauf
800, 835, 900, 925, 999Massivsilber, Anteil in TausendteilenNach Silbergewicht
Halbmond und KroneDeutsches Feingehaltszeichen ab 1888Nach Silbergewicht
Sterling, S925, 925 SSterlingsilber 92,5 %Nach Silbergewicht
12 Lot, 13 LotAlte Angabe: 12 Lot = 750, 13 Lot = 812Nach Silbergewicht
90, 100, 150Silberauflage in Gramm je 24 Teile (versilbert)Nur nach Kilogewicht
EPNS, Silverplate, Alpaka, NeusilberVersilbert oder silberfreiKein Ankauf
Halbmond und Krone neben der Feingehaltszahl
Abb. 02 Halbmond und Krone neben der Feingehaltszahl

Platin- und Palladiumpunzen

Platin trägt Pt950, 950, PLAT oder das Wort Platin; ältere und japanische Stücke Pt900 oder Pt850. Palladium trägt Pd950 oder Pd500. Weißgold dagegen trägt die Goldpunzen 585 oder 750, die Verwechslung mit Platin ist häufig, weil beide hell sind. Platin ist deutlich schwerer; im Zweifel klärt die Dichtemessung. Einzelheiten auf den Seiten Platin verkaufen und Weißgold und Roségold.

Stempel im Vergleich

12 Stempel nach Metall geordnet: der Stempel, wie er eingeschlagen ist, und was er bedeutet.

Punzen: Stempel, Bezeichnung und Bedeutung
StempelBezeichnungBedeutung
Gold
333er Goldstempel333 ist der niedrigste in Deutschland übliche Goldfeingehalt und entspricht 8 Karat. Der Stempel sitzt meist auf der Innenseite von Ringen oder am Verschluss von Ketten.
585er Goldstempel585 Tausendteile Gold entsprechen 14 Karat und sind der häufigste Feingehalt bei Trauringen und Schmuck in Deutschland. Neben der Zahl steht oft ein kleines Herstellerzeichen.
750er Goldstempel750 entspricht 18 Karat und ist bei hochwertigem Schmuck und in Südeuropa Standard. Bei Ketten sitzt die Punze meist auf der Zunge des Verschlusses.
999,9 FeingoldBarren tragen den Feingehalt als Prägung, meist 999,9, dazu ein Prüfzeichen des Herstellers. Der Feingehalt eines Barrens wird im Ankauf trotzdem gemessen, nicht nur abgelesen.
900er MünzgoldKlassische Goldmünzen wie Krügerrand-Vorläufer oder europäische Umlaufmünzen wurden aus 900er Gold geprägt, also 21,6 Karat. Die Angabe findet sich selten auf der Münze selbst; sie ergibt sich aus dem Münztyp.
Silber
800er Halbmond und KroneSeit 1888 ist Halbmond und Krone das deutsche Reichszeichen für Silber. Es steht neben der Feingehaltszahl und bestätigt, dass mindestens 800 Tausendteile Silber enthalten sind. Besteck aus Deutschland trägt diese Kombination bis heute.
835er Silberstempel835 ist ein in Deutschland verbreiteter Feingehalt für Besteck und Tafelsilber aus dem 20. Jahrhundert. Er liegt zwischen 800 und Sterling und ist meist mit Halbmond, Krone und einem Herstellerzeichen kombiniert.
925er Sterling Stempel925 Tausendteile Silber gelten international als Sterlingsilber. Der Zusatz STERLING stammt aus dem englischen Sprachraum; bei deutschem Silber steht daneben oft ein Herstellerzeichen im Rechteck.
12 Lot (altes Silber)Vor 1888 wurde der Feingehalt in Lot angegeben: 16 Lot entsprachen reinem Silber, 12 Lot also 750 Tausendteilen. Solche Stempel finden sich auf Erbstücken aus dem 19. Jahrhundert, oft zusammen mit einem Stadt- oder Meisterzeichen.
90 (versilbert)Die 90 in einem Quadrat ist keine Feingehaltsangabe, sondern die Auflagestärke: 90 Gramm Silber auf zwölf Besteckteile. Versilbertes Besteck besteht im Kern aus unedlem Metall; ich kaufe es nicht nach Feingehalt, sondern zu einem festen Kilopreis an.
Platin
PT 950Platin wird meist mit 950 Tausendteilen verarbeitet, gekennzeichnet als PT 950 oder PLAT 950. Der Stempel sitzt wie bei Gold auf der Ringinnenseite.
585 WG (Weißgold)Weißgold trägt dieselben Feingehaltszahlen wie Gelbgold, oft ergänzt um WG. Die helle Farbe entsteht durch Legierungsmetalle wie Palladium und eine Rhodiumschicht; der Goldanteil bleibt 585.

Stempel, die keinen Feingehalt bedeuten

Viele Stempel sehen nach Gold aus und sind es nicht. Doublé, Double, Plaqué, GP (gold plated), GF (gold filled), Vermeil (vergoldetes Silber), HGE (heavy gold electroplate), 10 oder 20 Mikron: alle bezeichnen eine Goldschicht auf unedlem Kern oder auf Silber. Der Materialwert ist gering oder null. Ebenso „925“ mit Zusatz „vergoldet“: Das ist Silber mit Goldauflage, bewertet als Silber.

Auch Herstellermarken, Modellnummern und Designerzeichen sind keine Feingehalte. Ein Stempel wie „18K“ auf Modeschmuck aus Fernost ist zudem nicht immer verlässlich, die Prüfung entscheidet.

Stempel, die keinen Feingehalt bedeuten
StempelBedeutungMaterialwert
Doublé, Double, PlaquéGoldschicht auf Messing oder TombakKeiner
GP, GF, HGEVergoldet, gold filled, dick vergoldetKeiner bis gering
Vermeil, 925 vergoldetVergoldetes SilberAls Silber
10 / 20 MikronVergoldung in MikrometernKeiner
Herstellermarke, ModellnummerKeine FeingehaltsangabePrüfung nötig
Vergoldet und massiv im Vergleich auf dem Prüfstein
Abb. 03 Vergoldet und massiv im Vergleich auf dem Prüfstein

Historische und ausländische Punzen

Vor 1888 gab es in Deutschland keine einheitlichen Zahlen; Stücke tragen Stadtmarken, Meisterzeichen oder Lotzahlen. Österreich stempelte Tierköpfe, Russland Zahlen wie 56 (583er Gold) oder 84 (875er Silber), Frankreich den Adlerkopf für Gold und den Minerva-Kopf für Silber, England den Löwen mit Jahresbuchstaben und Stadtmarke, Italien einen Stern mit Herstellernummer und Provinzkürzel.

Schweizer Uhren zeigen den Helvetia-Kopf (750) oder das Eichhörnchen (585).

Wer antiken Schmuck verkauft, sollte diese Zeichen nicht polieren oder überarbeiten lassen, sie belegen Herkunft und Alter und können den Sammlerwert erhöhen. Mehr dazu unter Antikschmuck verkaufen.

Schritt für Schritt: Punze lesen und einordnen

So gehen Sie zu Hause vor, bevor Sie zu uns kommen. Die Reihenfolge ist wichtig, weil der zweite Schritt viele Irrtümer ausschließt.

  • Stück reinigen Fett und Staub mit einem weichen Tuch abwischen, keine Poliermittel.
  • Punze suchen Ringinnenseite, Verschluss, Öse, Stielrückseite, mit Lupe und Streiflicht.
  • Zahl lesen dreistellig (333–999) bedeutet Feingehalt; zweistellig auf Besteck (90, 100) bedeutet versilbert.
  • Zusatzstempel prüfen Doublé, GP, GF, Vermeil oder Mikron weisen auf Beschichtung hin.
  • Gewicht abschätzen Massivgold und Platin sind schwer, Hohlware und Doublé leicht.
  • Magnet Echtes Gold, Silber und Platin sind nicht magnetisch; ein Stahlkern verrät sich.
  • Bei Unsicherheit unverändert mitbringen, Säure, Dichte und Sensor klären es in Minuten.

Was tun, wenn der Stempel fehlt

Kein Stempel heißt nicht unecht. Handarbeiten, Reparaturen, Auslandsschmuck und ältere Stücke sind oft ungestempelt. Wir bestimmen den Feingehalt dann in drei Schritten: Säuretest auf dem Prüfstein (Strich, Tropfen, Reaktion), Dichtemessung durch Wiegen in Luft und Wasser und, bei Barren und Münzen, der Goldscreen-Sensor, der die Leitfähigkeit misst. Keine Methode beschädigt das Stück sichtbar.

Der Ablauf im Detail steht unter So funktioniert's.

Für den Richtwert vorab können Sie mit 585 rechnen, der in Deutschland häufigsten Schmucklegierung, und das Ergebnis im Ankaufsrechner ansehen. Die Preise je Legierung stehen unter Ankaufspreise.

Säuretest auf dem Prüfstein
Abb. 04 Säuretest auf dem Prüfstein
Dichtemessung im Wasserbad
Abb. 05 Dichtemessung im Wasserbad

Punzen an Münzen und Barren lesen

Bei Anlagegold ist der Feingehalt Teil der Prägung: Barren zeigen Hersteller, Gewicht, Feinheit (999,9) und meist eine Seriennummer, oft ergänzt um ein Prüfzeichen wie den Essayeur-Stempel. Moderne Anlagemünzen nennen Feingehalt und Feingewicht auf der Münze selbst („1 oz fine gold 999,9“). Historische Münzen tragen keine Feinheitsangabe, ihr Gehalt ist durch die Prägeordnung festgelegt: Vreneli und 20 Mark 900, Sovereign 916,7, Dukaten 986.

Für den Ankauf gleichen wir Gewicht, Maße und Prägebild mit den Sollwerten ab und prüfen mit dem Sensor. Eine korrekte Prägung ist kein Echtheitsbeweis, gerade Barren und gängige Münzen werden nachgeahmt. Tabellen zu Feingewichten stehen unter Goldmünzen verkaufen und Goldbarren verkaufen.

Punzen an Münzen und Barren lesen
ObjektAngabe auf dem StückFeingehalt
Anlagebarren999,9, Gewicht, Hersteller, Seriennummer999,9
Maple Leaf, Philharmoniker„999,9“ oder „fine gold“999,9
Krügerrand, SovereignKeine Feinheitsangabe916,7 (Prägeordnung)
Vreneli, 20 MarkKeine Feinheitsangabe900 (Prägeordnung)
Dukaten ÖsterreichKeine Feinheitsangabe986 (Prägeordnung)
Stempelfelder eines geprägten Barrens
Abb. 06 Stempelfelder eines geprägten Barrens

Drei Fälle aus dem Laden

Punzen fotografieren für die Vorabschätzung

Wer vor dem Besuch eine Einschätzung per WhatsApp möchte, sollte die Punze scharf fotografieren. Legen Sie das Stück auf einen hellen, matten Untergrund, nutzen Sie Tageslicht von der Seite und die Makro- oder Lupenfunktion des Smartphones. Ein zweites Foto zeigt das ganze Stück mit einer Münze als Größenvergleich, ein drittes das Gewicht auf der Küchenwaage, falls vorhanden. Damit können wir Legierung und Richtwert grob einordnen, der Endpreis entsteht nach der Prüfung. Den Kontaktweg finden Sie unter Kontakt und Anfahrt.

  • Heller, matter Untergrund, Tageslicht von der Seite
  • Makro- oder Lupenfunktion, Stempel bildfüllend
  • Gesamtansicht mit Münze als Größenvergleich
  • Gewicht auf der Küchenwaage, falls vorhanden
  • Keine Bearbeitung, keine Filter
Punze mit dem Smartphone fotografieren
Abb. 07 Punze mit dem Smartphone fotografieren

Häufige Fehldeutungen

„585“ auf einem Ring bedeutet nicht 58,5 Gramm, sondern 58,5 Prozent Gold. „925“ ist kein Goldstempel, sondern Silber. „18K“ und „750“ meinen dasselbe. „Gold 333“ ist echtes Gold, auch wenn der Anteil niedrig ist. „Silber 90“ ist kein Silber. Und ein fehlender Stempel senkt nicht den Wert, er verlangt nur eine Prüfung.

Wer diese sechs Punkte kennt, kann die meisten Stücke selbst richtig einordnen. Was das Gold insgesamt wert ist, zeigt die Übersicht Gold verkaufen.

Einen Richtwert für Ihr Stück rechnet der Rechner aus, verbindlich wird er nach der Prüfung am Tresen.

Fragen · Stempel lesen

Häufige Fragen

Alle Fragen
Den Anteil reinen Edelmetalls in Tausendteilen. 585 bedeutet 58,5 Prozent Gold, 925 bedeutet 92,5 Prozent Silber. Je höher die Zahl, desto mehr Edelmetall enthält die Legierung und desto höher ist der Preis je Gramm.
Nein. Viele Handarbeiten, Reparaturen und Auslandsstücke tragen keinen Stempel und sind trotzdem echt. Wir bestimmen den Feingehalt mit Säuretest, Dichtemessung und Sensor und bezahlen nach dem Ergebnis.
Ja. Vor allem auf Importware kommen falsche 750- oder 18K-Stempel vor. Deshalb verlassen wir uns nie allein auf den Stempel, sondern prüfen jedes Stück zusätzlich.
Das deutsche Feingehaltszeichen für Silber seit 1888. Es steht neben der Tausendteil-Zahl, meist 800, 835 oder 925, und bestätigt Massivsilber.
Für Beschichtungen: gold plated, gold filled und Doublé sind Goldschichten auf unedlem Kern. Sie haben keinen nennenswerten Materialwert und werden nicht angekauft.
Lot ist die Feingehaltsangabe vor 1888: 16 Lot entspricht 1.000, 13 Lot 812 und 12 Lot 750 Tausendteilen. Solches Silber wird nach dem umgerechneten Feingehalt bezahlt.
Vergoldetes Silber. Der Stempel zeigt meist 925 plus einen Hinweis auf Vergoldung. Das Stück wird als Silber bewertet, die Goldschicht wird nicht vergütet.

Goldhafen · Hansaring 7 · Münster

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